Ingenieurin arbeitet mit einem robusten Windows-Terminal in einer automatisierten Fertigung

INDUSTRIAL WINDOWS COMPUTING

Nicht nur robust. Für Ihren Prozess konfiguriert.

Ein mobiles Windows-Terminal für Fertigung, Engineering, Logistik und Außendienst – abgestimmt auf Software, Datenerfassung, Schnittstellen und Montage.

  • Windows-Plattform
  • Konfigurierbare I/O
  • Docking & Montage

Windows-Plattform

Für bestehende Unternehmenssoftware

Konfigurierbares System

I/O, Scanner, Docking und Zubehör

Integrationsorientiert

Für Prozess und Fahrzeug vorbereitet

Projektberatung

Anforderungen vor Bestellung klären

Industrie-Terminal wird bei starkem Regen für eine Anlageninspektion verwendet

ROBUSTES KONZEPT

Im Regen zählt der nächste Arbeitsschritt.

Gehäuse, Bedienung und Zubehör werden nicht isoliert betrachtet. Entscheidend ist, ob das Terminal im tatsächlichen Ablauf zuverlässig handhabbar bleibt.

  • Bedienung unter realen Bedingungen

    Nässe, Handschuhe und wechselnde Arbeitsplätze werden bei der Auswahl berücksichtigt.

  • Nachweise passend zur Variante

    Schutz- und Belastungswerte werden für die angebotene Konfiguration bestätigt.

Robustes Windows-Terminal mit gesicherten Industrieanschlüssen, Dock und Scanner

I/O & PERIPHERIE

Verbindungen, die zum Prozess passen.

Vom Scanner bis zum Netzwerk: Die Schnittstellen werden so ausgewählt, dass vorhandene Geräte und Arbeitsplätze sinnvoll angebunden werden können.

  • Physische Schnittstellen

    Anschlussarten und Verriegelung passend zu Maschine, Peripherie und Einsatzort planen.

  • Docking als Teil des Systems

    Stromversorgung, Daten und sichere Ablage gemeinsam auslegen.

Logistikmitarbeiter scannt eine Palette und bestätigt den Vorgang auf dem Industrie-Terminal

LOGISTIK-WORKFLOWS

Vom Etikett direkt in den Prozess.

Mobile Erfassung verbindet physische Ware mit dem digitalen Auftrag. Scanneroption, Software und Tragekonzept werden gemeinsam betrachtet.

  • Erfassen und bestätigen

    Scan, Prüfung und Rückmeldung bleiben in einem mobilen Arbeitsablauf.

  • Auf große Bedienflächen ausgelegt

    Workflows lassen sich für klare, schnelle Eingaben am Einsatzort gestalten.

Vermessungsingenieur nutzt das Industrie-Terminal bei direkter Sonne an einem Windpark

DISPLAY & POSITIONIERUNG

Informationen dort, wo die Arbeit stattfindet.

Im Außeneinsatz müssen Display, Verbindung und Energieversorgung als Gesamtsystem funktionieren – auch fernab eines festen Arbeitsplatzes.

  • Sichtbarkeit mitplanen

    Displayoptionen werden nach Licht, Blickwinkel und Arbeitsdauer gewählt.

  • Position und Verbindung

    Navigation, Funk und Offline-Szenarien abhängig vom Projekt auslegen.

Industrie-Terminal mit Dockingstationen, Tragegurten, Scanner und Montagezubehör

ZUBEHÖR & MONTAGE

Ein Gerät. Unterschiedliche Arbeitsplätze.

Mit abgestimmtem Zubehör wechselt das Terminal vom mobilen Einsatz an den Schreibtisch oder ins Fahrzeug, ohne den Prozess neu zu erfinden.

  • Tragen, stellen oder montieren

    Handschlaufe, Dock, Halterung und Fahrzeugmontage nach Arbeitsweise auswählen.

  • Weniger Medienbrüche

    Zubehör wird als Teil des Arbeitsplatzes geplant, nicht als spätere Ergänzung.

EIN SYSTEM, VIER ARBEITSWELTEN

Nicht universell behauptet. Gezielt konfiguriert.

Jede Umgebung stellt andere Anforderungen an Bedienung, Schnittstellen, Montage und Service. Deshalb beginnt die Lösung mit Ihrem Prozess.

Wartungstechniker diagnostiziert eine Roboterzelle mit einem robusten Windows-Terminal

Fertigung

Diagnose, digitale Arbeitsanweisungen und mobile Datenerfassung.

Bauingenieurin vergleicht ein digitales Brückenmodell mit dem Bauwerk

Engineering

BIM, Pläne, Prüflisten und Dokumentation direkt am Bauwerk.

Windows-Industrie-Terminal im Fahrerarbeitsplatz eines Gabelstaplers

Logistik

Scannen, Kommissionieren und fahrzeuggebundene Workflows.

Außendiensttechniker dokumentiert eine abgelegene Energieanlage

Außendienst

Inspektion, Navigation und Service abseits fester Arbeitsplätze.

KONFIGURATION STATT KOMPROMISS

Die Plattform. Ihr Arbeitsgerät.

Stellen Sie Rechenleistung, Erfassung, Konnektivität und Befestigung so zusammen, dass das Terminal in den bestehenden Ablauf passt.

01 / PLATTFORM

Windows & Leistung

  • Windows-Ausführung nach Projekt
  • Speicher- und Leistungsoptionen
  • Software-Kompatibilität prüfen
02 / DATENERFASSUNG

Scanner & Identifikation

  • Barcode-Workflow
  • Kamera und optionale Erfassung
  • Peripherie passend zur Aufgabe
03 / INTEGRATION

I/O, Docking & Montage

  • Projektbezogene Schnittstellen
  • Fahrzeug- oder Desktop-Dock
  • Trage- und Haltesysteme

TECHNISCHER RAHMEN

Auf die konkrete Ausführung kommt es an.

Die folgenden Bereiche werden im Projekt festgelegt. So bleiben technische Aussagen nachvollziehbar und zur gelieferten Konfiguration passend.

Betriebssystem
Windows-Ausführung projektbezogen
Display & Touch
Helligkeit und Bedienkonzept nach Einsatz
Konnektivität
Funk- und physische Schnittstellen nach Konfiguration
Datenerfassung
Kamera, Scanner und Peripherie optional
Montage
Handheld, Desktop oder Fahrzeuglösung
Schutz & Prüfung
Werte und Nachweise für die gewählte Ausführung

Verbindliche Werte, Zertifikate und Lieferumfang ergeben sich aus Angebot und Datenblatt der gewählten Konfiguration.

HÄUFIGE FRAGEN

Vor der Konfiguration geklärt.

Kurze Antworten zu Plattform, Integration und Projektablauf.

Welche Windows-Ausführung ist verfügbar?

Die passende Windows-Ausführung wird nach Software, Sicherheitsanforderungen und Lebenszyklus festgelegt. Die verbindliche Variante steht im Angebot.

Können Scanner, Schnittstellen und Docks angepasst werden?

Ja, sofern die gewünschte Option für die Plattform verfügbar ist. Peripherie, Anschlussart, Montage und Stromversorgung werden gemeinsam geprüft.

Wie werden Schutzwerte und Zertifikate bestätigt?

Verbindlich sind Datenblatt und Nachweise der angebotenen Konfiguration. So vermeiden wir pauschale Aussagen, die nicht zu jeder Variante passen.

Kann bestehende Unternehmenssoftware getestet werden?

Ein Kompatibilitätscheck oder Evaluierungsmuster kann sinnvoll sein. Beschreiben Sie dafür Software, Peripherie und Einsatzumgebung.